Wie maneinen Online-Shop erstellt
, nimmt einen immer grösseren Stellenwert ein. Längst werden nicht mehr nur Bücher oder CDs übers World Wide Web bestellt, sondern alle Arten von Produkten und Artikeln. Einerseits verliert zwar die persönliche Kundenbindung an Bedeutung. Andererseits erhält der Händler Zugriff auf einen Kreis von Kunden, wie er ihn sich vor 20 Jahren nicht hätte träumen lassen.
Der eigene Online-Shop, wie Lexware, ist in Zeiten des Word Wide Webs fast schon ein Kinderspiel. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine eigenen Artikel an den Käufer zu bringen. Je nach dem, wie gross der Artikelkatalog ist und die Zahl der Kunden, sind Aufwand und Kosten unterschiedlich. Darüber muss man sich zunächst einmal klar werden. Zum Onlineshop Software an sich gehört natürlich auch eine Website, auf der die Produkte aufgeführ, vielleicht auf fotografiert und beschrieben sind. Das kann man auf der eigenen Internetseite machen, es funktioniert sogar mit einem Blog. Und damit also unter Umständen gratis, allerdings gilt es in solchen Fällen die Nutzungsbedingungen des Anbieters genau zu lesen. Teilweise sind gewinnorientierte Aktivitäten ausgeschlossen. Wer nur ein paar Artikel im Sortiment hat – wie zum Beispiel eine Band, die ihre CD verkaufen will – der kann sich mit Bezahlsystem wie etwa Paypal behelfen. Diese bieten oft eine einfache Verkaufs-Möglichkeit. In wenigen Schritten kann der Artikel beschrieben werden, die Seite liefert daraufhin den entsprechenden HTML-Code, den man bloss noch auf seiner Webseite einzufügen braucht und schon hat man einen Warenkorb-Knopf auf seiner Seite. Selbstverständlich gibt es in diesem Falle kein richtiges Auftragsmanagement. Man muss die Adressetiketten also selber ausdrucken.
Wer grössere Pläne hat, der kann sich einem Shop-System anschliessen. Solche Plattformen bieten mehrere Templates, mit denen sich der eigene Online-Shop konfigurieren lässt. Allerdings ist es eine sehr tolle Idee bei Internetagentur Dresden tun zu lassen. wichtigsten Zahlungsarten sind ebenfalls implementiert. Der Shop lässt sich einfach über den Browser bedienen und bietet ausserdem weitere Funktionen und Dienstleistungen. Zum Teil ist es hier sogar möglich, in den Quellcode einzugreifen und den Online-Shop so zu verändern, dass er auch spezielle Bedürfnisse eingeht. Das verlangt aber die entsprechenden Kenntnisse in Java-Script und/oder HTML.
Die Luxusvariante ist natürlich die, bei der man den Online-Shop frisch programmieren lässt. Man beginnt also bei null. Zuerst wird die entsprechende]Als erstes wird die gewünschte Domain-Adresse für den Shop registriert und dann auf einem entsprechenden Server geladen. Bei dieser Möglichkeit kann nun wirklich auf jeden erdenklichen Kundenwunsch reagiert werden, dafür geht es auch ins Geld. Dafür aber bieten solche Lösungen – zumeist kombiniert mit einer entsprechenden Software – eine unbegrenzte Zahl Artikeln, ermöglichen die Bezahlungen in Fremdwährungen, ermöglichen abweichende Rechnungs- und Lieferadresse, zeigen Statistiken über den Kundenstamm und erstellen gleich die Rechnung und den Lieferschein aus.
Grundsätzlich gilt: Es ist wichtig, den Online Shop vor der Erstellung realistisch zu entwerfen. Das Layout sollte den verkauften Artikeln entsprechen und vor allem leicht zu bedienen sein.